
Donnerstag, 23.02.2012
16.05.2011 | Newsübersicht
„Anwerbeabkommen mit der Türkei“
50 Jahre „Anwerbeabkommen mit der Türkei“
Die BKM Bausparkasse Mainz hat schon sehr früh als Pionier die Integration zum festen Bestandteil ihres Erfolgs gemacht!

Vor 50 Jahren, als in der Bundesrepublik Deutschland aufgrund des Wirtschaftswunders und verkürzter Arbeitszeiten die Arbeitskräfte knapp waren, beschlossen die deutsche sowie die türkische Regierung gemeinsam das ‚Anwerbeabkommen“. Aus Deutschland wurde der Bedarf gemeldet und aus der Türkei gedeckt.
Kontakte zwischen Türken und Deutschen waren in der damaligen Arbeitswelt aber kein Novum, sondern blickten auf eine „gute alte Tradition“ zurück, die schon das Deutsche mit dem Osmanischen Reich verband. 1852 waren in Istanbul z. B. so viele Deutsche tätig, dass dort ein deutsches Krankenhaus gegründet wurde.
Was nun den Zustrom türkischer Arbeitskräfte und deren Familienangehöriger in den folgenden Jahrzehnten nach dem Anwerbeabkommen angeht , stellte sich die BKM Bausparkasse Mainz bereits vor gut 25 Jahren als Vorreiter in Sachen „Integration“ auf die veränderte Situation in Deutschland ein.
Ein Garant der praktischen Umsetzung des vorbehaltlosen Integrationsgedankens, übrigens nicht nur im Kunden- sondern auch im Mitarbeiterbereich – war und ist Peter Ulrich, der als Vorstand das Gesicht des Unternehmens entscheidend mitgeprägt hat. Sein Motto lautet: „Wir profitieren gegenseitig. Menschen prägen Menschen, aber in unserem Falle auch das Unternehmen BKM Bausparkasse Mainz.“
Dass dies keine hohle Floskel ist und wie die Umsetzung in der Praxis aussieht, erklärt Peter Ulrich so: „Seit den achtziger Jahren berät der eigens für türkischsprachige – daneben aber auch italienische oder portugiesische Kunden gegründete Außendienst Menschen mit Migrationshintergrund in deren eigener Sprache. Diese „gelebte“ Integration von Migranten auf Kunden- und Mitarbeiterseite, bietet Chancengleichheit und unterstützt die berufliche und soziale Einbeziehung ausländischer Mitbürger. Außerdem ist es mehr als logisch, türkische Mitarbeiter damit zu beauftragen, türkische Kundenkreise in deren Landessprache und mit Kenntnis ihrer Gebräuche sowie ihrer Kultur anzusprechen. Ja, wir sind stolz auf unsere türkischen Mitarbeiter – aber natürlich auch auf unsere türkischen Kunden.“ Mehr als 400 Mitarbeiter ausländischer, meist türkischer Herkunft und guter Ausbildung stehen alleine hier für die Kompetenz des Unternehmens.
Die Mainzer Bausparkasse fährt damit gut und ist auch 2011 als moderner Finanzdienstleister mit der breiten Angebots-Palette Bausparen, Finanzierung, Vorsorge, Immobilien und Geldanlage auf der Erfolgsspur: „Wir sind sensitiv für neue Strömungen, kreativ in der Strategiefindung und arbeiten hart in der Umsetzung kundenorientierter Lösungen“, fasst Vorstand Peter Ulrich die drei Formeln des Erfolgs zusammen.
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